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Aufwachen der Landschildkröte nach der Winterruhe

Aufwachen der Landschildkröte nach der Winterruhe

Es ist soweit – das Frühjahr ist da! Alle Landschildkröten sind wieder wach und fressen …

Trotz des milden Winters haben glücklicherweise alle Schildkröten den Winter gut überstanden. Die ersten haben vor knapp 3 Wochen angefangen in ihren Überwinterungsboxen unruhig zu werden. Draußen gab es zu dieser Zeit bereits erste warme Tage mit bis zu 16 °C Tageshöchsttemperatur und viel Sonnenschein. Die Nächte waren allerdings noch sehr kalt.

Das erste Aufwachen der Landschildkröte

Ich habe beim ersten kratzen der Schildkröten in ihren Kisten angefangen sie stückweise herauszuholen. Dabei läuft es bei uns so ab, dass die Tiere nach dem Aufwachen zunächst in unsere warme Wohnung geholt werden. Das Einstreumaterial wird teilweise entfernt und bei Raumtemperatur können sie nun langsam aufwachen. Nach den ersten Bewegungen wird das Tier in lauwarmes Wasser gesetzt – zum Baden und vor allem zum Trinken. Fressen wollen die Tiere am ersten Tag grundsätzlich noch nichts.

Dieses Procedere wird dann täglich wiederholt. Das heißt, das Tier darf täglich warm baden (und trinken). Direkt neben der Badestelle (die eigentlich unsere Dusche ist) haben wir eine Futterecke eingerichtet. Nach dem warmen Bad wird die Schildkröte an frisches Futter gesetzt. Meistens bieten wir als erstes Futter Eisbergsalat an. Die Schildkröte kann sich nun aussuchen, ob sie etwas fressen will oder doch lieber im Rest unserer Wohnung herumlaufen möchte. 

Manche Tiere fressen bei uns bereits am zweiten Tag nach dem Aufwachen. Hierbei handelt es sich in der Regel um die Steppenschildkröten. Andere Landschildkröten lassen sich auch gern eine Woche Zeit bis sie den ersten Bissen vom Salat fressen möchten. Diese Tiere trinken und baden dafür nach dem Aufwachen verstärkt. 

Man kann sich vorstellen, dass diese Übergangszeit nach dem Aufwachen für alle – auch für den Menschen – sehr anstrengend ist. Eine “Horde” Schildkröten täglich baden bzw. Stück für Stück die nächsten Tiere aus dem Winterschlaf holen – das bedeutet viel Arbeit. Alle Tiere zugleich baden – geht bei uns aufgrund der vielen Tiere auch nicht. Spätestens wenn alle Tiere wach sind und gebadet haben, ist richtig viel Bewegung in unserer Wohnung.

Dann hofft man, dass sie bald in ihr Freigehege überführt werden können.  ;-)

 

Der Übergang vom Aufwachen zum dauerhaften Aufenthalt im Freigehege

Seit einer Woche waren die Tage bereits ausreichend warm (und die Tiere auch vergleichsweise “wach”und aktiv), so dass wir sie an sonnigen Tagen bereits für ein bis drei Stunden im Freigehege hatten. Wer bis dahin noch nicht gefressen hatte, hat im “sonnigen” Freigehege damit angefangen.

Wichtig ist für uns, dass die Tiere in der Anfangszeit nach dem Aufwachen keinen Zug (insbesondere in der Wohnung) abbekommen und im Freigehege keiner windigen, regnerischen oder kalten Witterung ausgesetzt sind. Schließlich sollen die Tiere nach dem Aufwachen erst einmal wieder “zu Kräften” kommen. 

Seit gestern sind die Tiere nun inzwischen wieder dauerhaft im Freigehege untergebracht. Das bedeutet bei uns natürlich, dass die Nachtquartiere bei uns beheizt sind. Wer es also warm haben möchte, der kann einfach ins Haus gehen und wer die Sonne genießen möchte oder herumlaufen oder fressen möchte, der geht eben raus. Sollte es unerwartet wieder kälter werden, so werden wir die Tiere natürlich auch wieder in die Wohnung nehmen. 

 

Großes Missgeschick – Landschildkröte war verschwunden

Ein großes Missgeschick ist uns dennoch letzte Woche passiert. Das hätte einer Schildkröte fast das Leben kosten können… 

Folgendes war passiert:

Ich habe meinen Sohn gebeten, nach der Schule die Tiere in ihr Freigehege zu setzen und zu füttern. Als ich abends nach Hause kam, habe ich im Schildkrötenrevier noch etwas aufgeräumt, noch einmal neues Futter nachgelegt und die alten Überwinterungskisten entleert. Das alte Laub- und Grasgemisch aus den Kisten habe ich gleich in die Kompost-Box gekippt.

Anschließend wollte ich die Tiere wieder ins Haus bringen und stellte fest, dass genau eine Landschildkröte fehlte. Mein Sohn war leider nicht da – so konnte ich ihn auch nicht hierzu befragen.

Ich habe nun – über zwei Stunden (!) – das gesamte Gehege abgesucht. Dabei habe ich jeden Stein bestimmt fünfmal umgedreht, unter jeder Pflanze im Gehege nachgesehen, in der Schildkrötenbehausung mehrmals nachgesehen, den Boden im Gehege nahezu komplett abgetastet (falls sich das Tier eingegraben haben sollte). Dann habe ich die Abtrennung des Geheges genauestens untersucht. Möglicherweise war das Tier ausgebrochen. … natürlich habe ich nichts gefunden. Anschließend habe ich den Rest des Gartens abgesucht – … möglicherweise war die Schildkröte ja doch irgendwie ausgebrochen oder gar nicht hereingesetzt worden… Und zuletzt habe ich sogar noch die gesamte Wohnung auf den Kopf gestellt. Vielleicht wurde sie irgendwie in der Wohnung freigelassen und “vergessen”. Hier habe ich auch nichts gefunden.

Diese Landschildkröte ist nach dem Aufwachen im Kompost gelandet!

Diese Landschildkröte ist nach dem Aufwachen im Kompost gelandet!

Als nach drei Stunden mein Sohn nach Hause kam, wurde er von mir natürlich gleich mit vielen Fragen überfallen. …Was wurde genau und in welcher Reihenfolge gemacht? … Und da kam auch die Lösung nach längerer Diskussion: Er hatte eine Schildkröte in einer Überwinterungsbox vergessen.  … und ich habe deren Inhalt inzwischen natürlich komplett in die Kompost-Box gekippt. … ohne nachzusehen, ob da eine Schildkröten zwischen dem Laub versteckt ist…. Ich bin sofort zum Komposthaufen gestürmt, habe das Laub beiseite gewühlt  

… und da saß das Tier!

Es hat kein Wort gesagt und einfach nur nach oben gesehen …

  

 

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Wie können Landschildkröten in diesem milden Winter überwintern ?

Überwinterung von Landschildkröten bei mildem Winter

Der Winter bietet keine idealen Überwinterungsbedingungen für Landschildkröten (und natürlich auch für alle anderen wechselwarmen Tiere). Nun war bereits der vergangene Sommer 2011 nicht ideal für die Freilandhaltung, da kommt jetzt auch noch ein ungewöhnlicher Winter.

Zur Erinnerung: der Sommer war nicht wirklich heiß – aus Schildkrötensicht durchschnittlich zu kühl – und dafür hat es sehr häufig geregnet. Fazit: kühl, regnerisch mit wenig Sonneneinstrahlung. Die Tiere haben sich somit vergleichsweise wenig „Winterreserven“ zulegen können. Auch im Herbst war es kühl und regnerisch: Zum Fressen zu kalt und zum Schlafen zu warm und dann noch der unendlich andauernde Regen.

 

Milde Temperaturen im Winter 2011 / 2012

Temperaturen im Winter - November / Dezember 2011 in Berlin (Tegel); Quelle: www.wetterkontor.de

Temperaturen im Winter - November / Dezember 2011 in Berlin (Tegel); Quelle: www.wetterkontor.de

Und nun der Winter: In der ersten Hälfte ist der Winter nahezu komplett ausgefallen. Temperaturen zwischen 0 und 10 °C und vergleichsweise „sonnige“ Tage. Für die Überwinterung im Haus bedeutet das, dass die „Raum“-Temperaturen am Tage oftmals oberhalb 8 °C lagen (und auch noch die Sonne schien). Das bleibt natürlich nicht ohne Folgen. Die Tiere kamen nicht zu Ruhe. Ihr Stoffwechsel war aktiver als er eigentlich sein sollte. Im ungünstigsten Fall würden die Tiere zwar nicht gleich verhungern, jedoch letztendlich verdursten.

Übrigens reagieren die Landschildkröten nicht nur auf steigende oder fallende Temperaturen. Sie „spüren“ im Frühjahr auch, dass draußen die Sonne scheint, ohne sie zu sehen!

 

Zur Kontrolle ist es daher in diesem Winter besonders wichtig, ein Protokoll zu führen und die Überwinterungsbehälter regelmäßig zu wiegen. Die Faustregel besagt, dass man bei einem Gewichtsverlust ab 5 Prozent das Tier wieder auswintern sollte. Wird sogar ein Gewichtsverlust von 10 Prozent und mehr festgestellt, ist es empfehlenswert mit dem Tier zum Tierarzt zu gehen.

Grundsätzlich wachen die Landschildkröten auf, wenn ihnen die Fettreserven ausgehen. Spätestens in diesem Fall sollte das Aufwachen bemerkt werden und das Tier ausgewintert werden.

Wir haben unsere Tiere nicht – wie viele Liebhaber von Landschildkröten – im Kühlschrank zur Überwinterung untergebracht. Daher waren wir Ende Januar kurz davor, alle Tiere komplett aus ihrer Winterruhe zu holen. Wir sind davon ausgegangen, dass der Winter in diesem Jahr ausgefallen ist und nun auch gar kein „richtiger“ Winter mehr kommen wird.

… Das war natürlich falsch. Glücklicherweise ruhen unsere Tiere nun noch…

 

Tiefe Temperaturen im Winter 2011 / 2012

Temperaturen im Winter – Januar / Februar 2012 in Berlin (Tegel); Quelle: www.wetterkontor.de

Temperaturen im Winter – Januar / Februar 2012 in Berlin (Tegel); Quelle: www.wetterkontor.de

Überraschender Weise sind die Temperaturen im Februar ruckartig gesunken (siehe Grafik). Wir sind (aus Sicht der Landschildkröten) froh. Doch wer seine Tiere im Freiland überwintert, sollte jetzt jedoch bei Temperaturen von bis zu -20 °C (und das mitten in Berlin) besonders auf seine Tiere achten. Überwinterungstemperaturen unter 0 °C sind für die Tiere tödlich. Das bedeutet auch im Freiland sollten die Tiere eine frostfreie (!) Umgebungstemperatur von ca. 4 bis 6 °C besitzen. Eventuell sind die Schutzvorrichtungen (vor Kälte) zu erhöhen.

 

Dauer der Winterruhe

Die “normale” Winterruhe ist natürlich für einige Landschildkröten jetzt bereits eigentlich vorbei. Im milden Winter wurden sie von uns in Winterruhe „geschickt“ und jetzt bei strengem Winter und Frost sollten die Tiere wieder ausgewintert werden. Insgesamt sind mindestens 3 bis 4 Monate Winterruhe für alle Landschildkröten zu empfehlen. Eine Winterruhe von bis zu 5 Monaten ist möglich bei Testudo boettgeri oder Testudo marginata. Noch längere Winterphasen ist die Steppenschildkröte (horsfieldi) „gewohnt“. Sie verträgt sogar bis zu 8 Monate
Winterruhe. Etwas empfindlicher sind hingegen Testudo hermanni und hercegovinensis. Hier sollte die Ruhephase im Winter kaum über die besagten 3 bis 4 Monate hinausgehen.

 

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Winterruhe bei Landschildkröten

Winterruhe für Landschildkröten - Foto: dassi87/pixelio.de

Winterruhe für Landschildkröten - Foto: dassi87/pixelio.de

Die Winterruhe ist für die Landschildkröten ein notwendiges “Übel”. Man kann es vielleicht mit dem erforderlichen Schlaf in der Nacht vergleichen. Dieser wird einfach benötigt, um am nächsten Tag wieder “fit” zu sein.

Landschildkröten geht es mit der Winterruhe ähnlich. Der Organismus hat sich im Laufe der Evolution darauf eingestellt, dass es im Winter zu kalt ist und nicht genügend Nahrung im Angebot ist. Also werden die Körperabläufe “einfach” stark verlangsamt. Stoffwechsel, Herzschlag und Atmung werden reduziert und die Tiere überwintern in einer Art Winterruhe (oftmals auch nicht ganz korrekt als Winterschlaf bezeichnet).

Im nächsten Frühjahr sind die Tiere “ausgeruht” und wieder voller Energie.

 

Zeitraum für die Winterruhe 

In unseren Breitengraden haben die Landschildkröten eine natürliche Winterruhephase von Oktober bis Ende März. Sind die Schildkröten noch sehr jung oder möglicherweise nicht kräftig genug, so ist es empfehlenswert die Winterruhe vorzeitig zu beenden. Gleiches gilt, wenn der Winter ungewöhnlich lang anhält oder er vielleicht sogar zu mild für einen durchgehenden Winterschlaf ist.

Als Faustregel können grundsätzlich etwa 3 bis 4 Monate als guter Zeitraum angesehen werden. Hin und wieder sollte jedoch überprüft werden, ob die Tiere wirklich noch ruhen. Wer es genau wissen möchte, der kann die Tiere regelmäßig wiegen (am besten mit der “Schlafbox” – um die Tiere in ihrer Winterruhe nicht zu stören). Zehn bis Fünfzehn Prozent Gewichtsverlust während der Winterruhe sind absolut im Rahmen.

Als günstig erweist es sich, wenn die natürliche Witterung im Herbst genutzt wird. Das bedeutet, dass die aktive Phase der Landschildkröten nicht durch künstliche Beleuchtung oder Beheizung verlängert wird. Die Landschildkröten nutzen so den natürlichen Rhythmus: Wenn es kälter und dunkler wird, stellen sie automatisch ihre Aktivitäten ein. Sie fressen weniger, nehmen immer seltener ein Sonnenbad, vergraben sich viel häufiger (und tiefer), bleiben in ihrer Behausung und haben insgesamt viel weniger Appetit.

 

Bewährte Vorbereitung zur Winterruhe

  • Die Tiere 2 bis 3 mal an verschiedenen Tagen bei lauwarmen Wasser baden, so dass sie ihren Darm entleeren und nochmals etwas trinken können.
  • Nicht mehr zuheizen bzw. Temperaturen herunterfahren, so dass Temperaturen von unter 18 °C bzw. unter 16 °C am Tag erreicht werden. In der Nacht können die Temperaturen noch stärker absinken ( … dennoch auf Frostfreiheit achten!)
  • keine künstliche UV-Bestrahlung

 

Unterbringung der Tiere während der Winterruhe

Zur Unterbringung der Landschildkröten gibt es mehrere Möglichkeiten:

  1. Am günstigsten erweist sich ein Freiraum – beispielsweise ein frostfrei (!) gehaltenes Gewächshaus – indem sich die Tiere selbst eingraben können und im Frühjahr selbst wieder erwachen können. Eventuell kann der Ruhebereich zusätzlich auch mit einem großen Laubhaufen überdeckt werden.
  2. Überwinterung im Freiland - in einer Kiste, die bis in den frostfreien Bodenbereich eingegraben wird. Möglicherweise kann noch ein großer Laubhaufen oberhalb der Eingrabungsstelle aufgebracht werden. Wichtig ist es, darauf zu achten, dass keine hungrigen Raubtiere (Füchse, Ratten, Marder etc.) die Schildkröten ausgraben und verspeisen können.
  3. Behälter (Holzkisten, Stiegen, eventuell Einkaufskisten oder Wäschekörbe – sofern die Tiere nicht herausklettern können oder beim Klettern auf den Rücken fallen können): Diese Behälter sollten recht groß sein - ca. 70 cm im Durchmesser. Als Füllung der Kiste eignen sich Laub (am besten Buchenlaub), Torfmoos, Rindenhäcksel eventuell auch etwas Gartenerde oder Sand. Das Ganze sollte den Tieren die Möglichkeit geben, sich einzugraben. Es sollte etwas feucht sein, aber nicht zu feucht. Dieser Behälter sollte unbedingt auch belüftet sein.
  4. Die ungünstigste Variante: Unterbringung im Kühlschrank. Der Nachteil dieser Lösung ist vor allem darin zu sehen, dass die Tiere nur in sehr kleinen Behältern untergebracht werden können und dass unbedingt auf ausreichende Luftzufuhr geachtet werden muss. Das bedeutet, dass die Kühlschranktür regelmäßig zu öffnen ist. Achtung: Landschildkröten merken auch im Kühlschrank, wenn es Frühjahr wird!

 

Temperaturen während der Winterruhe:

Die Temperaturen sollten im Idealfall zwischen 5 °C und 10 °C liegen. Müssen die Tiere im unbeheizten Keller untergebracht werden, so ist zuvor zu überprüfen, ob diese Temperaturen auch eingehalten werden. Viele Keller erweisen sich als zu warm!

In diesem Fall sollte man überlegen, ob eine Überwinterung im Freiland möglich ist.

 

Beginn der Winterruhe

In den ersten Tagen der Winterruhe ist stets zu überprüfen, ob sich alle Tiere auch an die “verordnete” Winterruhe halten. Gerade Tiere, die ihre erste Winterruhe durchführen, möchten sich manchmal noch nicht gleich damit abfinden. Ebenfalls kann es große Schwierigkeiten mit Landschildkröten geben, die bereits viele Jahre alt sind und bisher noch gar keine Winterruhe kennengelernt haben.

Erfahrungsgemäß ist in diesen Fällen lediglich die Anfangszeit schwieriger. Doch letztendlich schlafen diese Landschildkröten genauso gut wie die anderen Tiere … und wachen ebenfalls aus ihrer Winterruhe wieder auf.

 

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Hier noch ein interessantes youtube – Video (von hmts02) - auch wenn es nicht viel mit dem Thema Winterruhe von Landschildkröten zu tun hat:

Landschildkröte in der Wohnung

www.schildis.at Speedy, unsere Griechische Lanschildkröte ist superschnell! Eine Landschildkröte verfolgt mich mit riesen Schritten …
 

Neue Landschildkröten – Winterruhe Auktionen auf eBay:

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